Nackt in New York zensiert / Nude in New York Streets (Image made with AI)

No-Gos im “Big Apple”: Regeln, Gesetze und Verbote in New York

Wie stehen die New Yorker zu Alkohol, Schwarzfahren, Rauchen oder Wildpinkeln? Und was darfst du noch auf keinen Fall tun?

Dinge die man in New York nicht machen sollte

Möchtest du Ärger mit Polizisten oder Juristen haben? Willst du Streit mit den Einwohnern? Nein?!? Dann solltest du die folgenden Gesetze und andere No-Gos in New York City beherzigen, um jeden unnötigen Konflikt zu vermeiden.

Alkohol in der Öffentlichkeit

Im Big Apple ist es verboten, alkoholische Getränke wie Bier, Wein, Schnaps und Dergleichen an öffentlichen Plätzen zu trinken. Verstößt du gegen das Alkoholverbot in New York und wirst du beim “Saufen” erwischt, musst du eine Strafe zahlen.

Betrunken Auto fahren

Auch am Steuer solltest du Alkohol unbedingt lassen. In New York City gibt es strikte Promillegrenzen, die bei Nichteinhalten hart bestraft werden. Somit: Don’t drinke & drive!

Durch die Stadt rasen

Bist du in Manhattan unterwegs, wirst du kaum in die Verlegenheit kommen, zu schnell zu fahren. Hier sind einfach zu viele Autos unterwegs, Staus gehören zum Alltagsbild dazu.

Kannst du aber mal Gas geben, solltest du das lassen! In NYC gibt es ein allgemeines Speed Limit von 25 mph, was zirka 40 km/h entspricht. Nur auf großen Straßen darfst du etwas mehr fahren.

Hände weg vom Handy

Wie in Deutschland ist auch in New York das Telefonieren am Steuer verboten – sofern du keine Freisprecheinrichtung benutzt. Bei Fahrt das Smartphone in der Hand zu halten, um damit zu sprechen, Nachrichten zu schreiben oder Games zu spielen kann teuer für dich werden.

Rauchen in Gebäuden und im Freien

Wie beim Alkohol sind die New Yorker auch in Sachen Zigaretten, Vaporizer, Shishas und ähnlichen Rauch-Gegenständen ziemlich unentspannt. In staatlichen Gebäuden, Taxis, Zügen, an öffentlichen Plätzen und vielen anderen Orten ist das Rauchen illegal.

Subway-Fahren ohne Ticket

Das sogenannte Schwarzfahren war vor ein paar Jahren noch eine Straftat, die dich unter Umständen ins Gefängnis brachte. Mittlerweile musst du nicht mehr in den Knast, wenn du ohne Ticket Subway fährst. Trotzdem gibt es noch saftige Bußgelder für Schwarzfahrer.

Achtung bei Nacktheit!

Theoretisch dürfen Männer und Frauen “oben ohne” durch Manhattan und andere Stadtteile gehen, wenn es nicht zu lüstern aussieht. Sich komplett nackt zu zeigen, gilt als verpönt und wird teilweise unter Strafe gestellt. FKK-Bereiche in New York – die gibt es deshalb kaum.

Stillen nicht erlaubt

Frauen, die im öffentlichen Raum – zum Beispiel in einem Hop On Hop Off Bus – ihr Baby stillen möchten, haben es schwer. Denn das wird nicht gerne gesehen. An manchen Orten, zum Beispiel an Flughäfen, findest du spezielle “Nursing Lounges”, wohin sich Frauen mit ihren Kindern zurückziehen können.

In die Ecke pinkeln

“Public Urination” mögen die New Yorkern ebenso nicht. Das Wildpinkeln ist zwar nicht mehr wie früher eine Straftat, aber trotzdem nichts, was du tun solltest – es gibt weiterhin Strafzettel dafür.

New York - Frau sitzt bei einer Straßenecke (Image made with AI)

Müll nicht in den Mülleimer werfen

Auch das “Littering” kann dich teuer zu stehen kommen! Das Verschmutzen von Straßen, Wegen, Parks und ähnlichen Orten kostet mehrere hundert Dollar Strafe. Achte darauf, nicht ein Papierchen fallen zu lassen, und werfe auf keinen Fall eine Dose oder Flasche in eine Hecke!

Explosive Gegenstände

Nutze keine explosiven Objekte wie Feuerwerkskörper! Denn private “Zündeleien” sind in New York verboten!

Waffen tragen

Die US-Amerikaner sind bekanntermaßen “Waffennarren”. Trotzdem ist es in New York in vielen Bereichen verboten, eine Waffe zu tragen. So sind beispielsweise Waffen in Bars, Regierungsgebäuden, Krankenhäusern und Schulen untersagt.

Regeln im Central Park ignorieren

Damit der Central Park ein friedlicher Ort der Erholung bleibt, gelten zahlreiche Regeln. Zu den wichtigsten Vorschriften gehört, dass Hunde an der Leine geführt werden müssen, dass das Radfahren nur auf den dafür vorgesehenen Wegen erlaubt ist und dass du nur in ausgewiesenen Bereichen grillen darfst.

Flüche und Beleidigungen

Auch wenn es TV-Serien und Filme gerne anders zeigen: In den USA gelten Kraftausdrücke und vulgäre Sprache als extrem unangemessen. Halte dich mit dem bekannten F-Wort und anderen Fäkalworten zurück, am besten lässt du sie ganz.

Sexuelle Belästigung

… ist kein Kavaliersdelikt in New York! Frauen auffällig hinterher zu schauen oder sie gar anzumachen, kann dir große Probleme bereiten! ”Sexual Harassmant” gilt als Diskriminierung, was rechtlich verboten wurde.

Unfreundlich sein

Es gibt zwar kein Gesetz, dass du stets freundlich auftreten musst, trotzdem gilt: Sei so zuvorkommend wie möglich und vermeide unnötige Fettnäpfchen. Versuche nicht, mit New Yorkern oder US-Staatsbürgern über Politik, Religion, Sex oder ähnliche Themen zu reden. Das gehört sich nicht, besonders als Tourist.

Weg versperren

Wer in New York City wohnt und arbeitet, ist meist im Stress. Dementsprechend genervt sind die Einwohner, wenn Touristen den Weg versperren – beispielsweise auf Bürgersteigen oder an Kreuzungen. Somit: Bleibe nicht spontan stehen oder gehe gemütlich spazieren. Passe dich dem Tempo der Stadt, die auch nachts nicht schläft, an.

Wertsachen unsicher verstauen

New York City ist in den letzten Jahrzehnten sehr sicher geworden, du musst also keine Angst haben. Trotzdem solltest du dein “Schicksal” nicht herausfordern und zum Beispiel Taschendieben die Arbeit zu leicht machen. Verstaue deshalb alles Wichtige und Teure in verschlossenen Taschen und nah am Körper.

Und: Nimm nur das Nötigste für deine Ausflüge mit. Deinen Reisepass oder Bargeld-Reserven solltest du im Hotel-Safe einschließen.

Unsichere Gegenden aufsuchen

Tagsüber sind die meisten New Yorker Stadtteile und Viertel harmlos. Hier musst du in der Regel keine Angst haben. Bei Nacht sieht es allerdings ganz anders aus: Gehe besser nicht in den Central Park, nach Harlem, in die Bronx oder in verruchte Ecken von Brooklyn.

Kein Trinkgeld

In den USA sind viele Jobs extrem schlecht bezahlt, deshalb leben die Angestellten vom “Tip”. Achte deshalb darauf, auch Trinkgeld in NewYork zu geben. Sei dabei nicht zu knausrig! Aber sei auch nicht naiv. Denn in immer mehr Restaurants ist es mittlerweile üblich, bei der Rechnung automatisch ein Trinkgeldaufschlag zu berechnen.

Mit Eseln baden

Klingt kurios, ist aber wahr: Wenn du in Brooklyn einen Esel in deiner Badewanne schlafen lässt, verstößt du gegen das Gesetz. Zumindest gegen ein altes Gesetz, das aber wohl kaum noch Anwendung findet…

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